Die GBM

Die GBM wurde im Jahr 1947 als Gesellschaft für Physiologische Chemie gegründet und entstand durch Abspaltung von der Deutschen Physiologischen Gesellschaft. Dem großen Fach der physiologischen Chemie sollte dadurch eine starke Interessenvertretung gegeben werden.

Heute ist die GBM die größte biowissenschaftliche Fachgesellschaft Deutschlands. Sie bietet ihren rund 5300 Mitgliedern aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Industrie nach außen eine starke Interessenvertretung gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit, sowie Gelegenheiten zu internationaler Kooperation. Nach innen eröffnet die GBM zahlreiche Möglichkeiten der Vernetzung und der Förderung der wissenschaftlichen Karriere.

Nachrichten

Richard-Willstätter-Preis für Chemische Biologie

Herbert Waldmann, Direktor der Abteilung Chemische Biologie am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund, erhält den Richard-Willstätter-Preis für Chemische Biologie, der 2021 erstmals vergeben wird.

Nachweisverfahren für genomeditierte Pflanzen

Ein kürzlich in der Zeitschrift Foods erschienener Artikel legt nahe, dass durch Genomeditierung erzeugte Nutzpflanzen durch eine quantitative Polymerasekettenreaktion (qPCR) nachgewiesen werden könnten...

Johannes Herrmann Mitglied der Leopoldina

Professor Dr. Johannes Herrmann ist zum neuen Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ernannt worden. Die Akademie fungiert als unabhängige Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Wissenschaft und Politik...