Die GBM

Die GBM wurde im Jahr 1947 als Gesellschaft für Physiologische Chemie gegründet und entstand durch Abspaltung von der Deutschen Physiologischen Gesellschaft. Dem großen Fach der physiologischen Chemie sollte dadurch eine starke Interessenvertretung gegeben werden.

Heute ist die GBM die größte biowissenschaftliche Fachgesellschaft Deutschlands. Sie bietet ihren rund 5300 Mitgliedern aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Industrie nach außen eine starke Interessenvertretung gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit, sowie Gelegenheiten zu internationaler Kooperation. Nach innen eröffnet die GBM zahlreiche Möglichkeiten der Vernetzung und der Förderung der wissenschaftlichen Karriere.

Nachrichten

Beatrice Ramm erhält den Promotionspreis der GBM

Dr. Beatrice Ramm aus dem Labor von Prof. Petra Schwille (Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried), wird mit dem diesjährigen Promotionspreis der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM e.V.) ausgezeichnet.

© EMBL / Massimo Del  Prete

Karl-Lohmann-Preis für Christopher Reinkemeier

Dr. Christopher Reinkemeier erhält den mit 1.500 Euro dotierten Karl-Lohmann-Preis der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM e.V.) für seine herausragende Doktorarbeit zum Thema „Spatially Confining Translation to Enable ...

Otto-Meyerhof-Preis für Christian Münch

Dr. Christian Münch erhält den Otto-Meyerhof-Preis im Rahmen einer  Preisverleihungsveranstaltung am 16. 9. 2021. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird zum fünften Mal vergeben und würdigt herausragende Nachwuchswissenschaftler:innen.

Annette Beck-Sickinger in den DFG-Senat gewählt

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Biochemikerin Prof. Dr. Annette G. Beck-Sickinger von der Universität Leipzig als neues Mitglied in den Senat der größten Forschungsförderorganisation gewählt.